Mein Name ist Maria Thümer.
Die Liebe zum „Hund“ wurde mir bereits in die Wiege gelegt.
Das Leben mit eigenen Hunden und die Arbeit im Tierheim faszinierten mich immer wieder.
Durch meinen Dobermann Ben, der 2005 aus dem Dresdner Tierheim bei uns einzog, wurde die Liebe zu einer Leidenschaft.
Ständig neue Probleme und Herausforderungen mit ihm, forderten von mir die Aneignung von Wissen über Hunde und deren Erziehung. Je intensiver ich mich mit der Thematik beschäftigte, desto mehr wurde mein Interesse geweckt und schnell sollte das Thema Hund zur Berufung werden. Ich absolvierte daraufhin erfolgreich das Studium zur Hundepsychologin nTR und bin Mitglied im Berufsverband der Hundepsychologen.
Der Hundepsychologe arbeitet an Hund-Halter-Beziehungen, die im Alltag durch Probleme belastet sind. Er geht hierbei speziell auf die Kommunikation ein, um Vertrauen und Verständnis aufzubauen. Bei bestehenden Problemen werden Ursachen gesucht und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Die Umsetzung erfolgt ohne jegliche Art des Zwangs oder der Gewalt. Der Hundepsychologe steht Ihnen immer beratend zur Seite.
Zitat Thomas Riepe:
Die Aufgabe des Hundepsychologen besteht darin, dem Hundebesitzer zu vermitteln, wie ein Hund denkt und wie er kommuniziert. Denn verstehen und Kommunikation ist der erste Weg vom “Problemhund” zum “entspannten Kumpel und Hausgenossen”.
Hundepsychologen müssen wissen, wie ein Hund lernt und wie man das Verhalten des Tieres ändern kann, so dass Mensch und Hund eine entspannte Gemeinschaft bilden können. Allerdings wird ein guter Hundepsychologe nicht jedes Verhalten des Hundes ändern – nur dann wenn es ernsthafte Probleme gibt ist eine Verhaltenskorrektur notwendig. Häufig muss auch am Verhalten des Besitzers „gearbeitet“ – oder am Verständnis des Menschen für das Hundeverhalten. Es wird vom Hundepsychologen also nicht nur eine umfangreiche Kenntnis des Hundeverhaltens und der Ursprünge dieses Verhaltens verlangt, der Hundepsychologe muss auch das Einfühlungsvermögen und die Sensibilität mitbringen, um auch das menschliche Verhalten zu beeinflussen.
Der BVdH (Berufsverband der Hundepsychologen)
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Der BVdH ist eine Vereinigung von Hundepsychologen, die zum Ziel hat, einen hohen Qualitätsstandard unter seinen Mitgliedern zu etablieren. Außderdem bekennen sich der BVdH und seine Mitglieder zu Gewaltfreiheit bei der Arbeit mit Hunden. Der Hundepsychologe versucht dem Hundebesitzer das Hundeverhalten zu erläutern um ein besseres Verständnis zu erreichen, wenn es Probleme im Zusammenleben gibt. Eine Verhaltensbeeinflussung des Hundes findet nur dann statt, wenn es wirklich nötig ist. |
Quelle: www.berufsverband-hundepsychologen.com
